ANGEBOT

Vom kurzen Workshop zur mehrwöchigen Masterclass: Wir haben Erfahrung, und geben Sie gerne weiter!

Wir entwickeln:

  • Workshops
  • Masterclasses
  • Fortbildungen
  • Keynotes
  • Schutzkonzepte

Hier findet ihr eine Auswahl erprobter Workshops und Fortbildungen. Ihr sucht etwas anderes? Fragt uns an!

Plakate auf einer Pinnwand.

  • Tatort digitaler Raum, Fokus sozialer Nahraum
  • Mögliche Formen genderbasierter digitaler Gewalt mit konkreten Beispielen
  • rechtliche Rahmenbedingungen
  • Handlungsmöglichkeiten und Prävention (3-4 Fokusthemen)
  • Für Fachkräfte aus der Betroffenen-Beratung: Besonderheiten in der Beratung

Dauer: 4 Stunden

Was nervt oder verunsichert im Netz – was macht traurig oder wütend? Zusammen geben wir Formen digitaler sexualisierter Gewalt Namen und lernen anhand eines 5-Finger-Prinzips, welche Strategien es bei Herausforderungen im Netz geben kann. Am Ende haben die Teilnehmenden eine Idee davon, welche Möglichkeiten der digitalen Selbstverteidigung es gibt.

Dauer: 3-4 Stunden

Ob auf dem Klo, im Bett oder im politischen Streitgespräch – unser Smartphone ist immer dabei. Es kommt voreingestellt aus der Fabrik, optimiert für Aufmerksamkeit, Datensammlung und Bequemlichkeit. Wir wissen eigentlich, dass das nicht gut ist. Aber zwischen Wunsch nach Selbstbestimmung, kryptischen Einstellungen und der schieren Größe des Problems schieben wir das Thema gern auf morgen.

In diesem 60-minütigen Hands-on-Workshop sagen wir dem inneren Schweinehund gemeinsam den Kampf an. Ohne Moralkeule, ohne Technik-Elitismus – dafür mit Neugier, Humor und dem festen Willen, unsere Geräte nicht einfach aufzugeben. Wir schauen uns grundlegende Sicherheits- und Privatsphäre-Einstellungen an, entmystifizieren sie und probieren alltagstaugliche Alternativen zu datenhungrigen Standard-Apps aus.

Der Workshop versteht digitale Selbstverteidigung als solidarische Praxis: Niemand muss alles wissen, aber gemeinsam können wir uns Handlungsmacht zurückholen. „Never gonna give you up“ heißt hier: Wir geben weder unsere Privatsphäre noch die Idee eines offenen, fairen Netzes auf. Wir fangen einfach an – jetzt, zusammen, auf unseren eigenen Smartphones.

Dauer: 1-2 Stunden

  • Selbstverteidigung und -Behauptung im öffentlichen, analogen und digitalen Raum üben
  • Grenzen besser wahrnehmen & setzen
  • potenziell gefährliche Situationen besser & frühzeitiger erkennen
  • die eigene Kraft und Stärke spüren
  • das Analoge und Digitale zusammenbringen

Dauer: 2 Tage

Du lebst oder arbeitest mit jungen Menschen? Dann ist dieser Workshop für dich!

  • Haltung zu digitalen Lebenswelten reflektieren, mit anderen darüber austauschen & die eigene Haltung weiter entwickeln
  • üben, mit jungen Menschen, wertfrei ins Gespräch zu kommen
  • Dauer: 1,5-2 Stunden
Jugend-Angebot. Eine junge Person arbeitet an einem Poster und schreibt "internalisierte Misogynie".

  • eigenen digitalen Fußabdruck reflektieren
  • verschiedene Daten-Arten kennenlernen
  • techn. Funktionen & konkrete Tipps für mehr Privatsphäre entdecken
  • Gefahren im Netz benennen können (Worte & Sprache finden)
  • Hilfsangebote & wichtige Webseiten kennenlernen
  • sich austauschen, spielerisch entdecken & ausprobieren
  • bewusst werden, dass es verschiedene Daten-Arten gibt
  • techn. Funktionen & konkrete Tipps für mehr Privatsphäre entdecken
  • Gefahren im Netz benennen können (Worte & Sprache finden)
  • Fake-Profile erkennen
  • Erste Warnsignale für Cybergrooming & Schutz dagegen
  • Hilfsangebote & wichtige Webseiten kennenlernen
  • sich austauschen, spielerisch entdecken & ausprobieren
  • Reflexion von Gender-Vorurteilen
  • Bodyshaming mit Fokus auf Sexualität
  • Strategien gegen Bodyshaming
  • Hilfsangebote & wichtige Webseiten kennenlernen
  • kreatives Arbeiten mit Collagen, Zines u.a. (hands on!)
  • sich austauschen, spielerisch entdecken & ausprobieren
  • Selbstdarstellung & Sexualität im Netz
  • Austausch darüber, wo Teilnehmende online unterwegs sind
  • Safer Sexting & rechtliche Grundlagen
  • KI und Deep-Fakes
  • sich austauschen, spielerisch entdecken & ausprobieren
  • Cybermobbing von Hate Speech abgrenzen lernen
  • Rollen im Mobbing-Gefüge verstehen
  • Strategien gegen Cybermobbing üben anhand von Rollenspielen
  • Hilfsangebote & wichtige Webseiten kennenlernen
  • sich austauschen, spielerisch entdecken & ausprobieren
  • Solidarität untereinander üben
  • Aufbau & Sinn von (Fan)Zines kennenlernen
  • Einstieg in eines der obigen Themen (Datenschutz, Bodyshaming, …)
  • Hilfsangebote & wichtige Webseiten kennenlernen
  • Kreative Auseinandersetzung (eigenes Info-Material in Form von Zines erstellen)
  • sich austauschen, spielerisch entdecken & ausprobieren
  • auf Anfrage
  • sich mit Gleichaltrigen austauschen
  • Social Skills aus dem Analogen ins Digitale übertragen
  • online selbstbestimmt sichtbar werden
  • technisches Know-how für Smartphone, Tablet und PC erweitern
  • Kraft der Solidarität kennenlernen
Teilnehmende arbeiten zusammen in einer Fortbildung

Was nervt oder verunsichert im Netz – was macht traurig oder wütend? Zusammen geben wir Formen digitaler sexualisierter Gewalt Namen und lernen anhand eines 5-Finger-Prinzips, welche Strategien es bei Herausforderungen im Netz geben kann. Am Ende haben die Teilnehmenden eine Idee davon, welche Möglichkeiten der digitalen Selbstverteidigung es gibt.

Dauer: 3-4 Stunden

  • Haltung zu digitalen Lebenswelten reflektieren, mit anderen darüber austauschen & die eigene Haltung weiter entwickeln
  • Dauer: 1,5-2 Stunden
  • Methoden für die Arbeit mit jungen Menschen zum Thema «digitale Welt» kennenlernen & ausprobieren
  • Dauer: 1,5-3 Stunden
  • meine Haltung zu digitalen Medien – Reflexion & Diskussion
  • Input zu Jugend & Identitätsentwicklung
  • Einblicke in soziale Medien
  • Potenziale & Herausforderungen im Netz
  • 5 Prinzipien der digitalen Selbstverteidigung

Dauer: 6,5 Stunden

Jugendliche bewegen sich wie selbstverständlich in Online-Welten in denen man ständig mit Sexualität konfrontiert wird. Gleichzeitig schafft die vermeintliche digitale Nähe nicht gerade weniger Unsicherheiten. Zwischen Selfies und Likes verhandeln junge Menschen heute Körper, Begehren und Grenzen. Gemeinsam schauen wir darauf, welche Chancen und Herausforderungen sich daraus ergeben: von Selbstdarstellung über Porno und Dickpics bis zu Fragen von Identität, Queerness und Anerkennung. Mit praxisnahen Methoden erkunden wir die Dilemmas dieser Zeit und um Jugendliche in diesen digitalen Räumen sicher und wertschätzend begleiten zu können – ganz ohne Scham und erhobenen Zeigefinger.

  • Austausch über aufkommende Themen im Arbeitskontext
  • Überblick über Formen der digitalen (sexualisierten) Gewalt – gemeinsame Worte & Sprache finden
  • Basics über Rechte im Netz, Hilfsangebote, techn. Einstellungen & hilfreiche Apps anhand eines Rollenspiels kennenlernen

Dauer: 3 Stunden

Zwei Referentinnen halten einen Vortrag

Auf einer Pinnwand kleben Plakete auf denen steht "Wer ist deine digitale Rebellin?".


Weitere Angebote auf Nachfrage.

Bei unserem Kooperationspartner FCZB e.V. bekommt ihr einen umfangreichen Eindruck davon, was wir machen.


«Die Mischung aus Methoden kennenlernen, selbst anwenden, reflektieren, Input bekommen und Netzwerken untereinander war wirklich toll und wertvoll!!» (Fachkraft)

«Die Workshopgeber:innen haben Verständnis gezeigt und standen immer hinter uns.» (Jugendliche)

«Mich haben die rechtlichen Graubereiche im digitalen Raum überrascht.» (Fachkraft)

«Endlich mal tiefer über Körper- und Schönheitsideale sprechen können!» (Fachkraft)

«Die Kenntnis und Erfahrung der Referent*innen mit der Zielgruppe waren top.» (Fachkraft)

«Ich kann jetzt mit Selbstbewusstsein die Leute blockieren oder löschen, die mich genervt haben.» (Jugendliche)

«Es wurde von den Referierenden ein Wohlfühlraum kreiert. Die Masterclass war ein Raum ohne Wertung.» (Fachkraft)

«Mir hat besonders gefallen, dass es viel Abwechslung gab und kein Lehrer-Schüler-Verhältnis. Wir konnten eigene Themen einbringen.»
(Jugendliche)

«Ich finde es toll, dass wir so viel ausprobieren und selber rausfinden konnten. Und so tun, als wären wir die Zielgruppe.» (Fachkraft)

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